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BIT bei der Multikonferenz „Softwareengineering & Management“ in Dresden

20. März 2015 / News-Kategorie: News

Der ‚IT-Standort Sachsen‘ gewinnt immer mehr an Bedeutung. Das bewies auch die Multikonferenz Softwareengineering & Management vom 17.3-20.3.2015 in Dresden, die …
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Der ‚IT-Standort Sachsen‘ gewinnt immer mehr an Bedeutung. Das bewies auch die Multikonferenz Softwareengineering & Management vom 17.3-20.3.2015 in Dresden, die bereits zum zehnten Mal von der Gesellschaft für Informatik e.V. in  Kooperation mit der TU-Dresden und dem Silicon Saxony e.V. organisiert wurde. Zur Abendveranstaltung „sächsischer IT-Summit“  diskutierten  Repräsentanten der sächsischen Digitalwirtschaft gemeinsam mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft aktuelle Trends, Themen und Erfahrungsberichte der Softwaretechnik. Mit der Anwesenheit des Staatsministers Martin Dulig wurde deutlich, dass die Politik einen großen Wert auf den weiteren Ausbau der Wirtschaftskraft „IT Standort Sachsen“ legt. Die BIT.Group GmbH - als Bronzesponsor dieser Konferenz - war ebenfalls vertreten, um sich im Bereich Software- entwicklung auszutauschen und neues Wissen zu generieren. „Neben zahlreichen inspirierenden Keynotes zu Themen wie Anforderungsanalyse und der Zukunft des Internets, konnten wir an Fachvorträgen und Produktvorstellungen zum Thema Anforderungen und Softwaretests teilnehmen – und waren danach um einige Ideen, Einsichten aber auch interessante Kontakte reicher. Wir freuen uns auf eine interessante Zusammenarbeit mit neuen Partnern und auch darauf, das Erfahrene mit den Kollegen im Haus teilen zu können“, sagte Dr. Martin Richter von der BIT.Group GmbH.
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Wie sich sächsische Innovationen am Weltmarkt etablieren

6. März 2015 / News-Kategorie: BIT.Group News

In Anbetracht stetig steigenden Wettbewerbs und immer kürzer werdenden Innovationszyklen kommen wir heute an den Begriffen „Internationalisierung“, „Globalisierung“ und „Hidden Champions“ …
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In Anbetracht stetig steigenden Wettbewerbs und immer kürzer werdenden Innovationszyklen kommen wir heute an den Begriffen „Internationalisierung“, „Globalisierung“ und „Hidden Champions“ kaum noch vorbei. Aber wie etablieren wir unsere Innovationen am Weltmarkt und werden dabei den Anforderungen unserer Kunden noch gerecht? Eine Plattform für diese Fragestellung und Diskusionen über unternehmensspezifische Innovationsprozesse bot sich am 05. März in Bautzen. Das futureSAX Innovationsforum lud dazu Unternehmer, Start-Up’s, Investoren sowie Vertreter aus Politik und Wirtschaft ein. Die rund 100 Teilnehmer hatten die Möglichkeit, sich in lockerer Atmosphäre in kleinen Kreisen zu den Themen Internationalisierung und Innovationsprozess auszutauschen und dabei den einen oder anderen Impuls mitzunehmen. Auf der Agenda befanden sich eine Reihe interessanter Erfahrungsberichte und Workshops:
  • Innovationen international erfolgreich vermarkten
  • Internationale Innovationskommerzialisierung in Asien – ein Erfahrungsbericht
  • Wissens- und Technologietransfer im internationalen Kontext
  • Internationale Innovationskommerzialisierung in Mittel- und Osteuropa – ein Erfahrungsbericht
  • Finanzierung internationaler Innovationsprojekte
Doch damit nicht genug – den eigentlichen Höhepunkt bildete das sogenannte World-Café. Diese interaktive Art von Tischgesprächen ermöglichte es den Teilnehmern sich intensiv zu Themen, wie „Innovationsmarketing weltweit“, „Internationalisierungsinstrument Cloud Computing“ und „Industrie 4.0 – Global vernetzte Produktion und Fördermöglichkeiten von Internationalisierungsbestrebungen“ auszutauschen.
[caption id="" align="alignnone" width="250"] (Bildquellen: futureSAX, Fotograf: Christian Schneider-Bröcker)[/caption]
Unsere Geschäftsführerin, Corina Weidmann, war als Tischpatin zum Thema Cloud Computing geladen und stand hier Rede und Antwort. „Ein sehr guter Erfahrungsaustausch, realistische Analysen und Darstellungen zur Etablierung des eigenen Unternehmens außerhalb des europäischen Raumes machten das Innovationsforum zu einer gelungenen Veranstaltung. Zusätzlich bestand die Möglichkeit Herausforderungen und Risiken, die solche Vorhaben mit sich bringen direkt an Verantwortliche aus der Politik zu adressieren“ bilanzierte sie nach der Veranstaltung.
Bereits im Vorfeld berichtete sie dem futureSAX wie die BIT.Group mit der internationalen Ausrichtung umgeht.
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Die BIT.Group auf den DSAG-Technologietagen 2015

2. März 2015 / News-Kategorie: BIT.Events News

Die DSAG-Technologietage vom 24.02 – 25.02.2015 in Mannheim sind seit knapp einer Woche vorüber, da beginnt schon die Planung für die nächsten DSAG-Technologietage in …
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Die DSAG-Technologietage vom 24.02 - 25.02.2015 in Mannheim sind seit knapp einer Woche vorüber, da beginnt schon die Planung für die nächsten DSAG-Technologietage in Hamburg. Wir haben uns auch dieses Jahr wieder einen Teil der mehr als 200 Vorträge mit Neuerungen, Erfahrungsberichten und Rückblicken der SAP und ihrer Kunden angehört und via Twitter live berichtet. Mit mehr als 1.800 verkauften Karten war die diesjährige Veranstaltung bereits das dritte Mal in Folge ausverkauft. Die neue Produktgeneration S/4HANA und SAP Fiori sowie SAP’s neue Benutzeroberfläche und Antwort auf die Ablösegerüchte der SAP GUI waren die diesjährigen Fokusthemen. SAP HANA war dabei schon nicht mehr das heiße Eisen sondern gehört mittlerweile zu den etablierten Produkten. Zahlreiche Erfahrungsberichte und Migrationsprojekte des Systems rundeten die Veranstaltung ab. Die Generation S/4HANA läutet in der SAP eine neue Produktgeneration ein, was man bereits schon an dem  Kürzel S/4 erkennen kann. Im Gegensatz zu der 35-jährigen R/2 und R/3 Geschichte soll der Umgang mit SAP in Zukunft klarer und eindeutiger werden. Das „S“ steht für Simple, die „4“ für die neue Generation nach R/3 und den großen Suite-Lösungen. „HANA“ signalisiert wohl klar die Linie, welche die SAP in Zukunft noch stärker fokussieren wird. Wie der Name schon vermuten lässt, werden die neuen Produkte ausschließlich für HANA verfügbar sein. Mit SAP Simple Finance existiert bereits ein erstes Produkt der neuen Produktreihe. Im vierten Quartal 2015 soll diese dann um das SAP Simple Logistic ergänzt werden und Weitere entsprechend folgen. Wer hinter S/4HANA“ eine reine Cloud Lösung vermutete, muss sich leider noch etwas gedulden. Die SAP wird vorerst mit einer On-Premise-Lösung starten und an der Integration in die Private Cloud sowie ersten Funktionalitäten für die Public Cloud entwickeln. Neben all den neuen Produkten und Ankündigungen waren wir vor allem auch wegen Neuigkeiten rund um „unseren“ SAP Solution Manager vor Ort. Denn dieser wird voraussichtlich zu Beginn des kommenden Jahres durch seinen Nachfolger den SAP Solution Manager 7.2 verstärkt. Wie dabei schon fast zu erwarten war, hat die SAP auch schon das Ende des SAP Solution Manager 7.1 verkündet, der nur noch bis Ende 2017 durch die SAP unterstützt wird. Damit der Neuigkeiten noch nicht genug, der „Maintenance Planner“ wird bereits dieses Jahr schon ihre Upgrade-Projekte unterstützen können. Als Werkzeug steht er ihnen im Service Marktplatz der SAP zur Verfügung und wird nicht nur die Planung der Landschaften erleichtern oder im Upgrade das korrekte Ziel berechnen, sondern vielmehr komplette Tracks (Sidecar Systeme) während eines Upgrades einbeziehen. Somit brauchen sie sich künftig keine Sorgen mehr um die Planung ihrer Upgrades zu machen. Wie der Name des „Mainatenance Planner“ vermuten lässt, werden sich künftig der „Maintenance Optimizer“ sowie der „Landscape Planner“ in diesem Werkzeug vereinen. Aktuellen Informationen zur Folge, wird zukünftig die Berechnung und Zusammenstellung von Stack.XML Dateien dann außerhalb des  SAP Solution Manager möglich sein, allerdings hat man derzeit noch keine Lösung wie man Freigabeprozess oder auch Downloadprozess realisieren kann. Hier ist es durchaus möglich, dass der SAP Solution Manager für den Freigabeprozess weiterhin unterstützend eingreift und der Downloadmanager ein Standardwerkzeug auf dem Desktop eines SAP Administrators bleibt. Tiefgreifende Neuerungen hält auch der Solution Manager 7.2 für die Lösungsdokumentation bereit. Diese wird von Grund auf neu entwickelt und das Feedback aus dem Kundenkreis wird nun endlich erhört. Wir als BIT.Group sind bereits unabhängig von der DSAG Veranstaltung in den Entwicklungs- und Testprozess involviert. Sie als Anwender können künftig Lösungsdokumentation und Test Management vollständig im Web UI Prozesse und in Dokumentationen erfassen sowie Ihr Test Management durchführen. Ebenso wird das neue Release ein neues SAP eigenes Modellierungswerkzeug für Geschäftsprozesse mitbringen. Es wird vollständig in das neue Web UI integriert und soll zudem vollständig BPMN 2.0 konform sein. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.